Michaela Karle

Michaela Karle

...Ich teile meine Arbeit in verschiede Themen auf.

 Auf dem Weg zum eigenen Frau-sein entwickle ich meine Frauenplastiken gemäss der eigenen Empfindungswirklichkeit: Emotionen, Gefühle, Momente, Zustände, Träume, Veränderungen wirken und bewirken.

Bei den Paarskulpturen sind Mann und Frau als Ganzheit dargestellt: tiefes Glück-tiefe Traurigkeit, grosse Nähe-grosse Ferne, Gemeinsamkeit- Eimsamkeit, ambivalente Emotionen.

Meine Stiere sind ästhetische Objekte, lichte wesen mit eiförmigem Körper. Sie symbolisieren der Begegnung. Durch das Material Eichnholz wird ihnen der Ausdruck männlicher Kraft verliehen. Sie sind als irdische Wesen mit ihren überlangen Hörnern dem Himmel zugewandt und schaffen damit eine Erd-Himmelverbindung.

Ebenso die Triptychons, eine Verkörperung der Dreiheit, ein Symbol der Vollkommenheit: angedeutet kann sein, die Familie, Vater, Mutter, Kind, im weitesten Sinne, die heilige Familie, die innere Familie..."

Biographisches

1964 in Freiburg geboren

1983-1987 Ausbildung zur Holzbildhauerin in Aachen und Sulzburg

ab 1990 selbständiges Arbeiten als Bildhauerin

seit 1995 im Atelier in Bad Krozingen-Schlatt

 

Ausstellungen/Ausstellungsbeteiligungen

 

1998 Skulpturenweg Staufen

1999 Ausstellung Landkreis Breisgau Hochschwarzwald

1999 Entwürfe für Altar und Ambo für die Kirche in Jechtingen/Kaiserstuhl

1999 Landesgartenschau Weil

2000 Vergolden bei Restaurator Wolfgang Karle

2001 Galerie Lindenberg 3, Basel

2001 Atelieröffnung in Staufen

2001 Ausstellung von Skulptur und Malerei, Horburg-Wihr/Elsass

2001 Skulpturen im Hatstätter Hof, Basel

2001 "Frau sieht Frau", Tanzpalast, Basel