Marlene Dietrich in der Ständigen Ausstellung
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Marlene in Berlin
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MARLENE DIETRICH


Marlene in Berlin


Geburtshaus

Sedanstraße 53 (heute: Leberstraße 65 in Berlin-Schöneberg)

Im Parterre befand sich das Polizeirevier 4, in dem Marlenes Vater, der Polizeileutnant Louis Erich Otto Dietrich, arbeitete. Wegen Kriegsschäden wurde das Haus später teilweise umgebaut. Eine Gedenktafel rechts neben dem Hauseingang erinnert daran, dass dies das Geburtshaus von Marlene Dietrich ist.


Weitere Wohnungen

1904: Kolonnenstraße 48

1906: Potsdamer Straße 48 (heute: Nr. 116)

1907: Akazienallee 48

(später durch Kriegseinwirkung zerstört)

1908: Tauentzienstraße 13

(später durch Kriegseinwirkung zerstört)

um 1914: Kaiserallee 219/220 (heute: Bundesallee 220)


nach Aufenthalt in Dessau

1917: Kaiserallee 135


nach Heirat mit Rudolf Sieber

1923: Nassauische Straße, Kaiserallee 17

1924: Kaiserallee 54, heute: Bundesallee 54


Schulen

Einschulung im Frühjahr 1907

Auguste-Victoria-Schule (Mädchenschule, 1901 gegründet, 1937 aufgelöst), Nürnberger Straße 63


Nach Aufenthalt in Dessau

April 1917 – Frühjahr 1918

Viktoria-Luisen-Schule (heute: Goethe-Gymnasium)

Gasteiner Straße 21-25, Ecke Uhlandstraße 91-93 in Berlin-Wilmersdorf


Heirat

Am 17. Mai 1923 heiraten Marie Magdalene Dietrich und der Regieassistent Rudolf Emilian Sieber in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche.


Theater

Deutsches Theater und Kammerspiele

Schumannstraße 13 a

Hier trat Marlene Dietrich erstmals am 7. Dezember 1922 auf in „Die Büchse der Pandora" (Inszenierung des Stücks von Frank Wedekind durch Carle Heine), außerdem in

„Thimoteus in flagranti" (ab 11. Januar 1923)

„Der Kreis" von William Somerset Maugham (Premiere 24. Januar 1923)

„Penthesilea" von Heinrich Kleist (Premiere 6. Februar 1923)


weitere Theater

Schlossparktheater, Großes Schauspielhaus, Theater in der Königgrätzer Straße, Tribüne, Komödie, Lustspielhaus


Grab

Friedhof Stubenrauchstraße 43-45
in Berlin-Friedenau, Grab Nr. 34/16


Inschrift auf dem Grabstein:

„Hier steh' ich an den Marken meiner Tage"

Eine Zeile aus dem Gedicht „Abschied vom Leben" von Theodor Körner